Ältere Treffen

Ältere QQQ-Familientreffen



Vom Treffen 1925 in Dortmund , organisiert von August Quitmann, Lünen, existiert als Beleg lediglich eine Postkarte an einen Nicht-Teilnehmer, auf der sich eine ganze Reihe Unterschriften befinden.

An das Treffen 1926 in Altena erinnert der folgende Tagebucheintrag von Dr. Eugen Quitmann, Berlin.

 


 

Außerdem ist von diesem Treffen das handschriftliche Originalmanuskript einer Rede von Helmut Quitmann, Lünen, erhalten, die er offensichtlich während der Einkehr im Gasthof Neuhaus, Lössel,  während einer Wanderung am Familientag gehalten hat.

Das nächste Treffen fand dann 1928 in HAGEN statt und wurde von einem 5köpfigen Organisationsteam geplant. Glücklicherweise ist uns das schöne, offensichtlich von einem professionellen Fotografen aufgenommene, Teilnehmerfoto erhalten geblieben sowie eine dazu gehörende Teilnehmerliste mit damaligen Adressen. Das WER IST WER hat dann allerdings einige Zeit in Anspruch genommen und war 2001 Ausgangspunkt für unsere Familienforschung von heute.


Das nächste Treffen 1935 in ESSEN sollte eigentlich eher stattfinden, wurde aber immer wieder verschoben. Hier gab es als Schwerpunktthema bereits eine systematische Quitmann Quittmann Familienforschung. 1928 auf dem Treffen in Hagen war nämlich beschlossen worden, dass Walter Quitmann, Essen und einige Helfer ( seine Kinder) die zugänglichen Quellen für Altena systematisch erfassen sollten, um daraus eine Quitmann-Stammtafel zu erstellen. Jeder Teilnehmer zahlte dafür einen Betrag von 10 Reichsmark.

Die Quellen für die Quittmanns aus Lössel sollte der Studienrat Friedrich Nagel, der mit Johanna Quittmann aus Lössel verheiratet war, genauer erforschen, um festzustellen, ob diese beiden Familienzweige gemeinsame Vorfahren haben.

Dies gelang jedoch nicht bis zum nächsten Treffen 1935 in Essen. Von diesem Treffen existiert lediglich eine Teilnehmerliste. Zu einem Foto ist es offensichtlich nicht gekommen, weil das Treffen mit einem unschönen Eklat endete: die Einen wollten das Horst Wessel Lied “ ... die Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen ...” singen ( es war schließlich Nazi-Zeit), die Anderen wehrten sich vehement und wollten das private Familientreffen nicht zu einer Parteiveranstaltung verkommen lassen.

Es dauerte dann tatsächlich 68 Jahre, bis sich die Familie , die sich inzwischen weitgehend fremd geworden war, 2003 zum ersten Mal wieder traf.

Es folgten fröhliche Treffen in LÖSSEL, im ODENWALD, in BERLIN und in NEUENRADE und 2008 auch ein Treffen in NATCHEZ / USA in dem früheren Haus MONMOUTH von John A. Quitman, das heute ein gepflegtes, wunderschönes Hotel ist.

Eine kleine Bildergalerie ist HIER eingefügt.

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