QQQ Treffen

Familientreffen bei den Quitmanns haben Tradition

 

Offensichtlich haben schon Anfang des 20. Jahrhunderts mehrere grössere Familientreffen stattgefunden, aber erst die Treffen 1925, 1926, 1928 und 1935 können wir mit Dokumenten belegen.

Die Initiative zu den Treffen ging wohl zunächst von demjenigen Ast der Lünener Quitmanns aus, die eng mit der Familie Waldschmidt verbunden war. Paul Quitmann und sein Vater August waren wohl dier ersten Initiatoren von Quitmann Familientreffen. Die Mutter von Paul Quitmann war eine geborene Waldschmidt und Paul war schon früh eng befreundet mit Ernst Waldschmidt. Als Paul Quitmann schon vor seinem 30. Lebensjahr einen Schlaganfall erlitt und teilweise gelähmt war, stockte auch zunmächst die Quitmann Familienforschung. Sie wurde dann aber tatkräftig aufgegriffen von Pauls Brüdern August und Hugo und später dann von seinem Neffen Helmut Quitmann.

Sie sammelten nicht nur Daten und erfragten über Fragebögen die familiären Zusammenhänge, sondern sie erkannten auch früh, dass ein starker Familienverband durch persönliche Kontakte entsteht. So reisten sie nicht nur von Archiv zu Archiv sondern auch von einer Quitmann Familie zur nächsten und organisierten die ersten Familientreffen. Wir wissen nicht, wann und wo das erste Treffen stattfand, aber wegen dieses Hintergrundes vermuten wir, dass man sich  zunächst einmal in Lünen getroffen hatte, später fanden dann Treffen in Dortmund, Altena, Hagen und Essen statt.

Heute, in einer Zeit, in der persönliche Kontakte immer seltener werden, ist es umso wichtiger, sich immer wieder einmal persönlich zu treffen. Die kleineren spontan organisierten Regionaltreffen und die etwa  alle 5 Jahre stattfindenden internationalen QQQ Treffen sollen die Familienbande immer fester knüpfen.


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